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Spinalkanalstenose HWS
Verengung des Wirbelkanals an der Halswirbelsäule gezielt behandeln
bei über 290 Bewertungen
Offenes MRT vor Ort
Abgestufte Infiltrationstherapie
Konservativer Behandlungsansatz
Spinalkanalstenose HWS: Was ist eine zervikale Spinalkanalstenose?
Eine Spinalkanalstenose der HWS ist eine Verengung des Wirbelkanals im Bereich der Halswirbelsäule. Durch diesen Kanal verläuft das Rückenmark, von dem an jedem Wirbelsegment Nervenwurzeln zu Armen und Händen abzweigen. Verengt sich der Kanal, geraten Rückenmark oder Nervenwurzeln unter Druck, was die typischen Beschwerden auslöst.
Die Halswirbelsäule besteht aus sieben Wirbeln, zwischen denen die Bandscheiben als Puffer liegen. Der Spinalkanal ist an der Halswirbelsäule ohnehin vergleichsweise eng, weil hier das Rückenmark selbst noch verläuft. Nimmt der verfügbare Platz durch Verschleißprozesse weiter ab, kann das empfindliche Nervengewebe beeinträchtigt werden. Je nachdem, ob vor allem das Rückenmark oder eine einzelne Nervenwurzel betroffen ist, unterscheiden sich die Beschwerden deutlich.
Zervikale Myelopathie:
Druck auf das Rückenmark
Zervikale Radikulopathie: Druck auf eine Nervenwurzel
Bei uns sind Sie in guten Händen
Unsere erfahrenen Ärzte sind auf Spinalkanalstenose HWS spezialisiert und helfen Ihnen mit individueller Beratung, Diagnose und Therapie. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für eine professionelle Einschätzung.

Dr. med. Mehmet Rüzgar
Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie
Sportmedizin
Chirotherapie
Gelenkspezialist

Philipp Wolf
Facharzt für Orthopädie
Chirotherapie
Sportmedizin

Spinalkanalstenose HWS Ursachen: überwiegend degenerativer Verschleiß
Bandscheibendegeneration
Knöcherne Anbauten (Spondylophyten)
Facettengelenkarthrose
Verdickung des Lig. flavum und angeboren enger Kanal

Spinalkanalstenose HWS Symptome: von Nackenschmerz bis Gangunsicherheit
Die Symptome der Halswirbelsäulen-Stenose reichen von örtlichen Nackenschmerzen bis zu neurologischen Ausfällen. Sie hängen davon ab, ob vor allem eine Nervenwurzel oder das Rückenmark eingeengt ist, und entwickeln sich meist langsam über Monate bis Jahre.
Zu den häufigsten Beschwerden zählen:
Nacken- und Schulterschmerzen, teils in den Hinterkopf ausstrahlend
In einen Arm ausstrahlende Schmerzen, oft mit Kribbeln oder Taubheit
Kraftverlust in Armen oder Händen
Nachlassende Feinmotorik, etwa beim Knöpfen, Schreiben oder Greifen
Unsicherheit beim Gehen und ein verändertes Gangbild
Hinweis
Spinalkanalstenose HWS Diagnose: präzise Abklärung im Orthozentrum Bergstraße
Die Diagnose der zervikalen Spinalkanalstenose stützt sich auf das Beschwerdebild, eine klinisch-neurologische Untersuchung und die Bildgebung der Halswirbelsäule. Ziel ist es, die Verengung genau zu lokalisieren und ihre Auswirkung auf Rückenmark und Nervenwurzeln einzuschätzen. Im Orthozentrum Bergstraße in Heppenheim erfolgt diese Abklärung mit moderner Diagnostik vor Ort.
Eine präzise Diagnostik ist die Grundlage jeder gezielten Behandlung. Erst wenn feststeht, an welcher Stelle die Halswirbelsäule verengt ist und welche Strukturen betroffen sind, lässt sich die Therapie genau abstimmen. Die hauseigene Bildgebung ermöglicht diese Abklärung zeitnah und ohne zusätzliche Wege.

Klinische und neurologische Untersuchung

Offenes MRT

Digitales Röntgen

4D-Wirbelsäulenanalyse
Bei einer zervikalen Spinalkanalstenose steht für uns die konservative Behandlung im Vordergrund. Grundlage ist eine präzise Abklärung, bei uns direkt vor Ort im offenen MRT, damit wir die Therapie individuell auf die betroffene Struktur abstimmen können.
Zum Profil von Dr. med. Stefan Gouder

Dr. med. Stefan Gouder
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Manuelle Medizin / Chirotherapie
Notfallmedizin

Spinalkanalstenose HWS behandeln: konservative Therapie in Heppenheim
Die Behandlung der zervikalen Spinalkanalstenose ist im Orthozentrum Bergstraße rein konservativ ausgerichtet. Wir schöpfen zunächst alle nicht-operativen Möglichkeiten vollständig aus, bevor ein operativer Eingriff überhaupt zur Sprache kommt. Welche Verfahren kombiniert werden, richtet sich nach Schweregrad, Beschwerdebild und Ihren Lebensgewohnheiten und wird gemeinsam mit Ihnen festgelegt.
Ziel der konservativen Therapie ist es, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu erhalten und die Halswirbelsäule zu entlasten. Bei einer stabilen Radikulopathie stehen die Chancen gut, die Beschwerden ohne Operation deutlich zu bessern. Zeigt sich dagegen eine fortschreitende Myelopathie mit zunehmenden neurologischen Ausfällen, prüfen wir gemeinsam mit Ihnen frühzeitig, ob eine operative Abklärung sinnvoll ist.
Schmerztherapie bei Spinalkanalstenose HWS
Infiltrationstherapie bei Spinalkanalstenose HWS
Triggerpunkttherapie bei Spinalkanalstenose HWS
Neuraltherapie bei Spinalkanalstenose HWS

Akupunktur bei Spinalkanalstenose HWS

Spinalkanalstenose HWS vorbeugen: die Halswirbelsäule entlasten
Regelmäßige Bewegung: Eine gut trainierte Nacken- und Rückenmuskulatur stützt die Halswirbelsäule und kann Fehlbelastungen ausgleichen.
Ergonomischer Arbeitsplatz: Bildschirm auf Augenhöhe und eine aufrechte Haltung entlasten die Halswirbelsäule, gerade bei langer Bildschirmarbeit.
Haltung im Alltag: Häufiges Nach-vorne-Beugen des Kopfes, etwa auf das Smartphone, belastet die Halswirbelsäule dauerhaft. Bewusste Haltungswechsel entlasten.
Rückenschonende Gewohnheiten: Einseitige Belastungen vermeiden und schwere Lasten körpernah tragen.
Häufige Fragen zur Spinalkanalstenose HWS
Inhalt medizinisch geprüft von Dr. med. Stefan Gouder – Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Orthozentrum Bergstraße.
Dieser Inhalt dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.
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